Eine Zeitzone ist ein Abschnitt der ErdoberflÀche, auf dem zu einem gegebenen Zeitpunkt dieselbe Uhrzeit und dasselbe Datum gelten.
Bei der Bildung der Zeitzonen besteht das Bestreben, einerseits den Tag am Gang der Sonne (Erdrotation) auszurichten und andererseits Gebiete mit einheitlicher Zeit zu definieren, zwischen denen ein leicht zu berechnender Zeitversatz (meist 1 Stunde) besteht. Das könnte erreicht werden, indem man die Zeitzonen als Gebiete zwischen zwei geographischen LĂ€ngen mit einem Abstand von 15° definiert. Um aber der administrativen und kulturellen Zusammengehörigkeit bestimmter Gebiete Rechnung zu tragen, wurde bei der Bildung der tatsĂ€chlichen Zeitzonen von diesen Linien abgewichen. FĂŒr die Antarktis, die theoretisch in 24 Zeitzonen liegen wĂŒrde, wurde sogar komplett die Koordinierte Weltzeit (UTC) festgelegt.
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Auswirkung auf die Zeitmessung
Reist man in Richtung Osten, muss man seine Uhr vorstellen; in Richtung Westen zurĂŒckstellen.
Wird dabei Mitternacht ĂŒberschritten, mĂŒssen auch Datumsanzeigen (z. B. in Uhren, Notebook oder Handy) entsprechend angepasst werden.
Bearbeiten Entstehung
UrsprĂŒnglich verfĂŒgte jeder gröĂere Ort ĂŒber seine eigene Uhrzeit, die nach der Sonne synchronisiert wurde. Wenn die Sonne ihren höchsten Punkt ĂŒber dem Horizont erreichte, war es 12 Uhr mittags.
Die Vielfalt der lokalen Zeitrechnungen, die obendrein mit sehr unterschiedlicher Genauigkeit erfolgte, bereitete schon lange vor Aufkommen der Eisenbahnen Probleme, auch wenn sich diese im Alltagsleben nur wenig zeigten. So wurden die in der ersten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts entstehenden Möglichkeiten der Telegrafie von Beginn an zur Verteilung von Zeitsignalen genutzt. In den 1840â1860er Jahren wurden in fast allen europĂ€ischen LĂ€ndern landesweit einheitliche Zeitzonen festgelegt. Diese folgten jedoch keinem festen Raster, sondern waren meist auf die Lokalzeit der jeweiligen Hauptstadt bezogen.
Mit der Entstehung grenzĂŒberschreitender Bahnlinien wurde fĂŒr die jeweilige Strecke eine bestimmte Zeit verwendet, was dazu fĂŒhrte, dass die Ortszeit von der Bahnzeit abwich â beim Zusammentreffen mehrerer Strecken entsprechend viele, teilweise nur um Minuten verschiedene Zeiten. So wurde die Gestaltung von ReiseplĂ€nen zu einer komplizierten FleiĂarbeit. Der Antrieb, die Zeitzonen zu vereinheitlichen und zu systematisieren, kam daher vor allem von den Bahngesellschaften.
Ein weltweites Zeitzonensystem wurde zuerst 1879 vom kanadischen Eisenbahningenieur Sir Sandford Fleming als Eisenbahnzeit vorgeschlagen. Das fĂŒhrte nach einigen vorbereitenden internationalen Konferenzen auf der Internationalen Meridiankonferenz im Oktober 1884 in Washington D. C. dazu, dass die Erde zunĂ€chst in 24 Stundenzonen von je 15 LĂ€ngengraden aufgeteilt wurde. Die Differenz zwischen benachbarten Zonen betrug damit 60 Minuten oder eine Stunde und somit 23 Stunden maximal zu der jeweils rĂŒckwĂ€rts gesehenen, ersten Zeitzone. Auf dieser Konferenz einigte man sich auf den 1883 zur Berechnung der Weltzeit festgesetzten Greenwich-Meridian als Nullmeridian.
Bearbeiten EinfĂŒhrung in Deutschland
Im Deutschen Reich wurde mit dem Zeitgesetz (Gesetz betreffend die EinfĂŒhrung einer einheitlichen Zeitbestimmung) von 1893 die mittlere Sonnenzeit des 15. LĂ€ngengrades als gesetzliche Zeit verankert.
Zuvor galten in den einzelnen LĂ€ndern individuelle Zeiten, in Bayern beispielsweise die MĂŒnchner Ortszeit, die gegenĂŒber der in ganz PreuĂen geltenden Berliner Zeit einen Versatz von sieben Minuten (entsprechend etwa zwei LĂ€ngengraden) hatte. Vorreiter einer einheitlichen Zeit waren auch in Deutschland die Eisenbahnen. Die PreuĂischen Staatseisenbahnen auf dem Gebiet des Norddeutschen Bundes verwendeten ab den 1880er Jahren die Berliner Zeit als interne Betriebszeit, die sĂŒddeutschen Bahnen jedoch bereits die MEZ. 1890 einigten sich die im Verein Deutscher Eisenbahnverwaltungen organisierten Staatsbahnen auf diese mitteleuropĂ€ische Zonenzeit als allgemeine Betriebszeit.
Ab dem 1. April 1892 wurde die MEZ fĂŒr die SĂŒdlĂ€nder Baden, Bayern und WĂŒrttemberg als allgemeine Zeit im Alltag verbindlich. Ein Jahr spĂ€ter, mit dem Inkrafttreten des erwĂ€hnten Zeitgesetzes, galt sie auch fĂŒr das gesamte Reichsgebiet. Die Umstellung der Landes-/Ortszeiten erfolgte am 1. April 1893.
Bearbeiten EinfĂŒhrung in Ăsterreich
Anders als in den meisten anderen LĂ€ndern wurde in Ăsterreich Mitte des 19. Jahrhunderts nicht die Zeit der Hauptstadt Wien (16 Grad östliche LĂ€nge), sondern die Prager Zeit (14,5 Grad östliche LĂ€nge) verwendet. Im Eisenbahnbereich wurden jedoch, je nach Strecke, die Lindauer, MĂŒnchner, Prager, Budapester oder Lemberger Zeit verwendet. Bedingt durch die Erfahrungen aus Deutschland wurde mit dem 1. Oktober 1891 von den österreichischen Staatsbahnen die sogenannte Stunden-Zonenzeit eingefĂŒhrt, die sich wie in Deutschland auf die Ortszeit des 15. östlichen LĂ€ngengrades bezog (MEZ). FĂŒr das damalige Ăsterreich mit einer Ausdehnung vom etwa 9. bis 23. LĂ€ngengrad war das ein gutes Mittel. Eine gesetzliche Verordnung wie in Deutschland erfolgte nicht. Da der Unterschied zur Prager Zeit weniger als zwei Minuten betrug, war die Umstellung, zumindest fĂŒr die HauptstĂ€dter, nicht sehr groĂ.
Bearbeiten EinfĂŒhrung in der Schweiz
In der Schweiz wurde bereits mit der GrĂŒndung des Bundesstaates 1848 eine einheitliche Zeit eingefĂŒhrt. Da damals nur Bern und Genf ĂŒber ausreichend genaue Sternwarten verfĂŒgten, wurde die Berner Zeit verwendet. Ab dem Jahr 1859 erfolgte die Ermittlung in der neuen Sternwarte in Neuenburg, weiterhin jedoch auf Basis der Berner Ortszeit. Da Bern auf 7,5 Grad östlicher LĂ€nge liegt, ergab sich gegenĂŒber der MEZ ein Versatz von 30 Minuten. Zumindest in einigen Orten wurde parallel die Ortszeit weiter verwendet, so hatte der Genfer Inselturm beispielsweise um 1880 drei Uhren: Die rechte zeigte die Berner Zeit, die mittlere zeigte die Ortszeit (Bern â5 Minuten) und die linke zeigte die Zeit von Paris bzw. die der Bahnlinie nach Paris (Berner Zeit â20 Minuten).
Bedingt durch die verbindliche EinfĂŒhrung in Deutschland und Ăsterreich erlieĂ der Berner Regierungsrat am 18. Mai 1894 eine Weisung, nach der âzur Vermeidung einer verwirrenden Zweispaltigkeit der Zeitbestimmung [âŠ] diese mitteleuropĂ€ische Zeit auch fĂŒr das bĂŒrgerliche und amtliche Leben eingefĂŒhrt wird, und es sollten sĂ€mtliche öffentlichen Uhren (Kirchenuhren und andere) auf den 1. Juni nĂ€chsthin um 30 Minuten vorgerĂŒckt werdenâ. Dieser Wechsel wurde von den anderen Kantonen zum selben Datum nachvollzogen.
Die Pariser Uhr am Genfer Inselturm blieb noch bis in die 1940er Jahre aktuell, da Frankreich erst am 10. MĂ€rz 1911 von Pariser auf WesteuropĂ€ische Zeit wechselte und erst unter der deutschen Besetzung ab 1940 die MitteleuropĂ€ische Zeit ĂŒbernahm.
Bearbeiten Die heutige Situation
Heute sind die Zeiten in den verschiedenen Zeitzonen an die Koordinierte Weltzeit (UTC) angekoppelt, die damit die Funktion der "Greenwich Mean Time" (GMT) ĂŒbernommen hat. Genau wie Letztere ist auch die UTC nach dem nullten LĂ€ngengrad ausgerichtet, dieser verlĂ€uft durch Greenwich/London. Die Zeiten in den anderen Zeitzonen ergeben sich durch HinzufĂŒgen oder Abziehen einer (meistens) ganzzahligen Anzahl von Stunden, je nach ihrem (mittleren) Abstand vom sogenannten nullten LĂ€ngengrad.
Jedes Land ist einer Zeitzone zugeordnet. LĂ€nder mit sehr groĂer Ost-West-Ausdehnung erstrecken sich mitunter auch ĂŒber mehrere Zeitzonen. So gibt es zum Beispiel in Russland elf Zeitzonen, in den USA sechs, in Kanada fĂŒnf, in Brasilien vier, und Mexiko teilt sich ebenso wie das Gebiet von Australien in drei Zeitzonen auf. Die Volksrepublik China hingegen gehört trotz ihrer groĂen Ost-West-Ausdehnung einer einzigen Zeitzone an, so dass im ganzen Land dieselbe Zeit gilt, die sich an der geographischen Lage der StĂ€dte Shanghai und Peking orientiert.
Zudem gibt es auch LĂ€nder und Regionen, in denen landesspezifische Uhrzeiten gelten, deren Differenz zu den benachbarten Zeitzonen keine vollen Stunden betragen. So liegen zum Beispiel der Iran dreieinhalb Stunden, Afghanistan viereinhalb Stunden, Indien fĂŒnfeinhalb Stunden und die australischen Bundesstaaten Northern Territory und South Australia neuneinhalb Stunden vor der koordinierten Weltzeit. Zum 9. Dezember 2007 wurden die Uhren auch in Venezuela (zuvor atlantische Standardzeit, also UTCâ4) um eine halbe Stunde zurĂŒckgestellt (nun UTCâ4:30): Mit EinfĂŒhrung der sogenannten âvenezolanischen Standardzeitâ (Venezuelan Standard Time, VST, bzw. span. Hora EstĂĄndar de Venezuela, HEV) wurde eine neue Zeitzone geschaffen. Die GrĂŒnde fĂŒr diese SonderfĂ€lle sind meist eine geographische Lage zwischen zwei Zeitzonen wie auch politisch-historischer Natur.
Bearbeiten Politik versus Zeit
Auch heutzutage haben die Zeitzonen mehr politische Bedeutung als den Sinn der Angabe der genauen Tageszeit. Innerhalb der EuropĂ€ischen Union gehören die meisten LĂ€nder der MitteleuropĂ€ischen Zeit (MEZ) an, die eine Stunde vor der koordinierten Weltzeit liegt. Portugal, das Vereinigte Königreich und die Republik Irland benutzen die westeuropĂ€ische Zeit (UTC+0h), Finnland, Estland, Lettland, Litauen, RumĂ€nien, Bulgarien, Griechenland und Zypern benutzen die osteuropĂ€ische Zeit (UTC+2h). In einigen LĂ€ndern gab es dabei immer wieder Versuche, sie an die mitteleuropĂ€ische Zeitzone anzuschlieĂen.
Diese Vorliebe fĂŒr die MitteleuropĂ€ische Zeit fĂŒhrt dazu, dass auf den Nord-Ost-Norwegen vorgelagerten Inseln (VardĂž) die mittlere Sonne bereits um 10:53 Uhr am höchsten Punkt steht, an der nordwestspanischen KĂŒste (Kap Finisterre) dagegen erst um 13:37 Uhr MEZ, wĂ€hrend der Sommerzeit eine Stunde spĂ€ter. Portugal hat die MEZ wieder aufgegeben, da die Kinder selbst im Sommer noch bei Dunkelheit zur Schule gehen mussten.
In der Volksrepublik China â deren Territorium etwa fĂŒnf Zeitzonen (UTC+5h bis UTC+9h) ĂŒberschneiden wĂŒrde â wird nur eine einzige Zeit (UTC+8h) benutzt, die der koordinierten Weltzeit acht Stunden voraus ist. Ausschlaggebend fĂŒr diese Festlegung war ihrerzeit die Zeit in Peking. Im westlichsten Zipfel von China ist somit der astronomische Mittag erst um 15 Uhr, im Osten um 11 Uhr. Siehe Hauptartikel: Zeitzonen von China.
In der russischen Exklave Kaliningrad (das ehemalige nördliche OstpreuĂen mit Königsberg) war es nach der Wende einige Jahre lang eine Stunde spĂ€ter als im östlich angrenzenden Litauen und zwei Stunden spĂ€ter als im sĂŒdlich angrenzenden Polen, denn maĂgeblich war fĂŒr Kaliningrad die westlichste Zeitzone im russischen Mutterland, also UTC+3h. Heute hat die Exklave die osteuropĂ€ische Zeitzone (UTC+2h) ĂŒbernommen.
Aus HandelsgrĂŒnden gilt in Singapur dieselbe Zeit wie in Hongkong, damit die Börsen der beiden StĂ€dte zur selben Zeit eröffnen und schlieĂen. Somit findet der Sonnenauf- und -untergang um 7 Uhr und 19 Uhr statt, im Gegensatz zur astronomischen Zeit von 6 Uhr und 18 Uhr. Auch Malaysia benutzt dieselbe Zeitzone wie Singapur und Hongkong.
In Nepal betrĂ€gt die Zeitverschiebung +5h 45min gegenĂŒber der UTC; damit will sich das Land vom groĂen Nachbarn Indien (UTC+5:30) abgrenzen.
In Kuba wurde 2004 aufgrund einer massiven Energiekrise beschlossen, in der Sommerzeit zu verbleiben. Somit hatte Kuba bis Herbst 2006 ganzjĂ€hrig UTCâ4h anstatt der vorher gĂŒltigen und geographisch ârichtigenâ UTCâ5h.
1964 wurde in Venezuela unter RaĂșl Leoni zur Vereinheitlichung mit dem Kontinent die Zeitzone nach dem 60. LĂ€ngengrad neu gerichtet (UTCâ4, zuvor UTCâ4:30 wegen der geographischen Lage zwischen UTC-5 und UTC-4). Am 9. Dezember 2007 wurde unter Hugo ChĂĄvez, wegen der geographischen Lage und Ablehnung der Zeitvereinheitlichung, die Uhr eine halbe Stunde vorgestellt, seitdem gilt wieder die Zeitzone UTCâ4:30.
Es gibt auch historische Beispiele, in denen aufgrund von Besetzung eines Landes durch ein anderes eine neue Zeit aufgezwungen wurde: So wurde Frankreich 1940 unter der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg von UTC+0 auf UTC+1 umgestellt. Die Niederlande erhielten 1940 von den deutschen Besatzern ebenfalls UTC+1. Hier galt zuvor die Amsterdamer Zeit, auch niederlĂ€ndische Zeit genannt. Diese Zeitzone existierte in den Niederlanden zwischen 1909 und 1940. UrsprĂŒnglich betrug die Zeit sogar exakt UTC+0:19, wurde aber am 17. MĂ€rz 1937 auf UTC+0:20 aufgerundet. [1]. Auch Malaysia wurde unter japanischer Besatzung 1942 von UTC+7:30 auf UTC+9 umgestellt.
Bearbeiten Sommerzeit
Viele LĂ€nder wechseln in der FrĂŒhlingsmitte in eine andere Zeitzone, im Herbst wieder zurĂŒck. So gilt in den meisten EU-Staaten im Winter die MEZ (UTC+1h), in den Sommermonaten aber die mitteleuropĂ€ische Sommerzeit (MESZ, UTC+2h). Bei LĂ€ndern auf der SĂŒdhalbkugel erfolgt der Wechsel zur Sommerzeit dort im Nordhalbkugel-Herbst und zurĂŒck im (Nord-)FrĂŒhling.
- Hauptartikel: Sommerzeit
Bearbeiten Handhabung in der Seefahrt
Bei Ost-West- oder West-Ost-Reisen an Bord eines Schiffes wird die Zeitumstellung recht willkĂŒrlich gehandhabt und die Tage, an denen eine Umstellung erfolgt, den betrieblichen Erfordernissen an Bord entsprechend festgelegt. In der Regel wird an einem Tag maximal eine Stunde umgestellt. Der Tag, an dem das geschieht, muss nicht zwingend mit dem Queren der Grenze zwischen zwei Zeitzonen zusammenfallen. Die Stunde wird in der Regel in drei 20-Minuten-Schritten wĂ€hrend der Nacht gestellt: Die ersten 20 Minuten wĂ€hrend der 20â24-Uhr-Wache, die zweiten 20 Minuten wĂ€hrend der 0â4-Uhr-Wache und die letzten 20 Minuten wĂ€hrend der 4â8-Uhr-Wache. So wird gewĂ€hrleistet, dass die durch die Umstellung bedingte Mehr- bzw. Minderarbeit auf alle drei Wachen gleichmĂ€Ăig verteilt wird. Bei Zweiwachenschiffen wird analog verfahren und zweimal um jeweils 30 Minuten verstellt.
- siehe auch: Wache (Schiff)
Bearbeiten Liste der Zeitzonen (Auswahl)
Hinweis: Die Liste ist unvollstĂ€ndig. FĂŒr die AbkĂŒrzungen gibt es keine verbindliche Definition. So findet man z. B. fĂŒr die AbkĂŒrzung âECTâ European Central Time (UTC+1h), Ecuador Time (UTCâ5h) und Eastern Caribbean Time (UTCâ4h). Mehrere Uhrenhersteller sind dazu ĂŒbergegangen, die dreistelligen IATA-Flughafencodes zu benutzen, z. B. LAX = 'Los Angeles International Airport, CA, USA', gemeint ist die 'Pacific Standard Time', die in Kalifornien gilt. Innerhalb der NATO werden Zeitzonen gemÀà DTG mit Buchstaben von A bis Z gekennzeichnet.
Bearbeiten UTCâ12h bis UTCâ9h 30min
| UTCâ12h | UTCâ11h | UTCâ10h | UTCâ9h 30min | |
|---|---|---|---|---|
| Name: | IDLW International Date Line West |
HAST Hawaii-Aleutian Standard Time |
||
|
Sommerzeit: |
HDT Hawaii Daylight Time, UTCâ9h |
|||
|
LĂ€nder: |
|
Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit.
Bearbeiten UTCâ9h bis UTCâ6h
| UTCâ9h | UTCâ8h | UTCâ7h | UTCâ6h | |
|---|---|---|---|---|
|
Name: |
AKST Alaska Standard Time YST Yukon Standard Time |
PST Pacific Standard Time PT Pacific Time |
MST Mountain Standard Time |
CST Central Standard Time |
|
Sommerzeit: |
AKDT Alaska Daylight Time YDT Yukon Daylight Time, UTCâ8h |
PDT Pacific Daylight Time, UTCâ7h |
MDT Mountain Daylight Time, UTCâ6h |
CDT Central Daylight Time, UTCâ5h |
|
LĂ€nder: |
|
|
|
|
Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit.
Bearbeiten UTCâ5h bis UTCâ4h
| UTCâ5h | UTCâ4h | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
|
Name: |
EST Eastern Standard Time |
AST Atlantic Standard Time |
||||
|
Sommerzeit: |
EDT Eastern Daylight Time, UTCâ4h |
ADT Atlantic Daylight Time, UTCâ3h |
||||
|
LĂ€nder: |
|
|
||||
| UTCâ4h 30min | ||||||
|
Name: |
VST Venezuelan Standard Time |
|||||
|
Land: |
||||||
Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit.
Bearbeiten UTCâ3h 30min bis UTCâ1h
| UTCâ3h 30min | UTCâ3h | UTCâ2h | UTCâ1h | |
|---|---|---|---|---|
|
Name: |
NST Newfoundland Standard Time
|
|||
|
Sommerzeit: |
NDT Newfoundland Daylight Time, UTCâ2h 30min |
|||
|
LĂ€nder: |
|
|
|
Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit.
Bearbeiten UTC bis UTC+3h
| UTC | UTC+1h | UTC+2h | UTC+3h | |
|---|---|---|---|---|
|
Name: |
WET West European Time, GMT Greenwich Mean Time deutsch: WEZ WesteuropÀische Zeit auch Z-Zeit (mil.) Zulu-Zeit auch: UTC |
CET Central European Time deutsch: MEZ MitteleuropĂ€ische Zeit (auch MET = Middle European Time. Dies ist eine veraltete AbkĂŒrzung, die allerdings heute noch gelegentlich verwendet wird. Der Begriff MET steht heute eigentlich fĂŒr Middle Eastern Time oder fĂŒr die Mission Elapsed Time, welche die NASA fĂŒr ihre Raummissionen verwendet). |
EET East European Time deutsch: OsteuropÀische Zeit |
MSK Moscow Time BT Baghdad Time |
|
Bezugsmeridian: |
L=15° O | L=30° O | ||
|
Sommerzeit: |
WESZ WesteuropĂ€ische Sommerzeit, WEST/WEDT West European Summer/Daylight Time, BST British Summer Time (British Standard Time von 1968 â 1971) IST Irish Summer Time, UTC+1h |
MESZ MitteleuropÀische Sommerzeit, CEST/CEDT Central European Summer/Daylight Time. Gelegentlich taucht auch die Bezeichnung MEST auf. Mehr dazu s. oben unter MET. UTC+2h |
EEST/EEDT East European Summer/Daylight Time, UTC+3h |
MSD Moscow Daylight Time, UTC+4h |
|
LĂ€nder: |
|
|
|
Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit.
Bearbeiten UTC+3h 30min bis UTC+5h
| UTC+3h 30min | UTC+4h | UTC+4h 30min | UTC+5h | |
|---|---|---|---|---|
|
Name: |
IRT Iran Time |
|||
|
Sommerzeit: |
IRST Iran Summer Time, UTC+4h 30min |
|||
|
LĂ€nder: |
|
Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit.
Bearbeiten UTC+5h 30min bis UTC+6h 30min
| UTC+5h 30min | UTC+5h 45min | UTC+6h | UTC+6h 30min | |
|---|---|---|---|---|
|
Name: |
IST Indian Standard Time |
|||
|
Sommerzeit: |
||||
|
LĂ€nder: |
Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit.
Bearbeiten UTC+7h bis UTC+9h
| UTC+7h | UTC+8h | UTC+8h 45min | UTC+9h | |
|---|---|---|---|---|
|
Name: |
ICT Indochina Time |
CNST China Standard Time |
JST Japan/Korea Standard Time |
|
|
Sommerzeit: |
||||
|
LĂ€nder: |
|
|
|
|
Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit.
Bearbeiten UTC+9h 30min bis UTC+11h
| UTC+9h 30min | UTC+10h | UTC+10h 30min | UTC+11h | |
|---|---|---|---|---|
|
Name: |
ACST Australian Central Standard Time |
AEST Australian Eastern Standard Time |
||
|
Sommerzeit: |
ACDT Australian Central Daylight Time, UTC+10h 30min |
AEDT Australian Eastern Daylight Time, UTC+11h |
||
|
LĂ€nder: |
|
|
Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit.
Bearbeiten UTC+11h 30min bis UTC+14h
| UTC+11h 30min | UTC+12h | UTC+12h 45min | UTC+13h/UTC+14h | |
|---|---|---|---|---|
|
Name: |
NFT Norfolk (Island) Time |
IDLE International Date Line East, NZST New Zealand Standard Time |
||
|
Sommerzeit: |
NZDT New Zealand Daylight Time, UTC+13h |
|||
|
LĂ€nder: |
|
UTC+13h
|
Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit.
Bearbeiten Siehe auch
- Datumsgrenze
- ISO 8601 â internationaler Standard Datumsformate und Zeitangaben
- Jet-Lag
- Sommerzeit
- Zeitverschiebung â Liste der Zeitverschiebung aller LĂ€nder gegenĂŒber MEZ
Bearbeiten Weblinks
- Zeitzonen.de â Die Uhrzeiten aller LĂ€nder mit weiterfĂŒhrenden Informationen
- www.welt-zeit-uhr.de â Weltzeituhr â alle Zeitzonen der Welt (XGA)
- www.weltzeit.de Zeitzonenkarte â Weltkarte mit Zonenzeiten
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt â Liste mit Zeitzonen
- Zeitzonen â Alle Zeitzonen auf einen Blick
- ziemlich vollstĂ€ndige Liste zur ErgĂ€nzung obiger LĂŒcken
- weltzeituhr.de â Alle Zeitzonen mit aktuellen und historischen Umschaltdaten
| Dieser Artikel wurde in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen. |
