Urartu (Urartu)
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Tušpa
Tušpa
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Erebuni
Erebuni
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Rusahinli
Rusahinli
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Urartu
Urartu
Urartu

Urartu bzw. Artaya (urartäisch Biainili, assyrisch KURArtaya, babylonisch KURUraštu, biblisch Ararat) war ein kleinasiatisches Reich zwischen Erebuni und dem Van-See. Es lag im östlichen Anatolien, umfasste auch Teile Transkaukasiens und hatte seine Ostgrenze am Urmia-See.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Bezeichnung

Uruatri wird zuerst in mittelassyrischen Texten aus dem 13. Jahrhundert als geographische Bezeichnung verwendet. Die Urartäer selbst verwendeten diese Bezeichnung nie, mit der möglichen Ausnahme der Topzawa-Bilingue[1]In einer Inschrift von Išpuini und Menua taucht die Bezeichnung Biainili auf, die Zimansky [2]für den einheimischen Namen des Königreiches von Urartu hält. Urarru wird zuerst in den Annalen von Salmanassar I. erwähnt. Man nimmt gemeinhin an, dass es mit dem neo-assyrischen Urartu identisch ist. Uraštu wird in der keilschriftlichen Behistun-Inschrift von Darius I. erwähnt und entspricht dem Armenien der persischen Fassung. Möglicherweise lebte die assyrische Bezeichnung unter den Achämeniden als geographischer Terminus weiter.

Bearbeiten Lage und Ausdehnung

Urartu unter König Rusa

Die Hauptstadt Tušpa (heute Van) lag am Vansee. Benachbarte Staaten und Stämme waren unter anderem Kolchis (im Nordwesten), die Kimmerer und Skythen (im Norden) und das Königreich der Mannäer im Südosten, vor allem aber Assyrien im Süden.

Bearbeiten Sprache

Die Urartäer sprachen eine dem Hurritischen verwandte Sprache, vgl. den Artikel über die Urartäische Sprache. Eine Verwandtschaft mit den Nachischen Sprachen wird von vielen Wissenschaftlern vermutet, ist jedoch noch nicht bewiesen.

Urartäische Lehnworte in anderen Sprachen sind selten [3].

Bearbeiten Geschichte

Die Forschungsgeschichte von Urartu ist abenteuerlich und reicht bis 1827 zurück.

Bearbeiten Quellen

Wichtige Geschichts-Quellen sind die in den gewachsenen Fels gehauenen königlichen Inschriften. Aus Bastam, Kamir Blur und Toprakkale sind einige wenige Tontafeln bekannt. Privatarchive wurden bisher nicht entdeckt. Meist wurde Keilschrift verwendet, es gibt aber eine Inschrift mit Hieroglyphen, die entfernt den luwischen ähneln. Diese kommen auch auf Metallobjekten und Scherben vor. Aus Altıntepe sind luwische Gefäßinschriften überliefert.

Bearbeiten Assyrische Feldzüge

Inschrift des Sargon II. mit Einzelheiten zu seinem Feldzug 714 v. Chr. gegen Urartu. Die Inschrift befindet sich im Musée du Louvre

Urartu war ein gefährlicher Rivale Assyriens und musste sich mehrfach gegen kimmerische und skythische Einfälle zur Wehr setzen. Erste Belege eines urartäischen States finden sich um 845 v. Chr. unter Sarduri I.; seine in akkadisch verfassten Inschriften finden sich nur im Umfeld von Van. Unter seinem Nachfolger IÅ¡puini werden die ersten urartäischen Inschriften in die Felsen des Gebietes um gemeißelt, zum Beispiel in Patnos (Aznavurtepe). Gegen Ende der Regierungszeit von IÅ¡puini finden Feldzüge zum südlichen Urmia-See statt. Menua eroberte Malatya und die UÅ¡nu-Ebene und erreichte den Araxes, wo er eine Festung erbauen ließ. 714 v. Chr. wurde es vom assyrischen König Sargon II. erobert und war danach tributpflichtig. Große Festungen wie Bastam, Karmir Blur und Toprakkale werden zerstört. Damit verschwindet auch die urartäische Sprache. Als Xenophon und die Zehntausend 401/400 v. Chr. durch das Gebiet marschierten, lebten hier Armenier, Karduchoi, Chaldaoi und Taochoi unter persischer Herrschaft.

Bearbeiten Skythen und Meder

In den Brandschichten von Bastam, das allerdings schon Mitte des 7. Jahrhunderts v. Chr. zerstört wurde, sowie von Tušpa (Toprakkale), Teischebani (Karmir Blur) und Argischtihinili fanden sich dreiflügelige Bronzepfeilspitzen und skythisches Pferdegeschirr. Vermutlich waren an diesen Eroberungszügen auch Meder und transkaukasische Stämme beteiligt.

Bearbeiten Babylonische Feldzüge

Urartu (Urartu)
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Nisibis
Nisibis
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Tur Abdin
Tur Abdin
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Arrapcha
Arrapcha
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Arbil
Arbil
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Mardin
Mardin
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Kešilin-Pass
Kešilin-Pass
Feldzugsstationen auf dem Weg nach Urartu

In den Jahren 609 v. Chr. bis 607 v. Chr. erfolgten jährliche Feldzüge des babylonischen Königs Nabopolassar nach Urartu. Aus den genauen Feldzugsberichten konnten Historiker wertvolle Informationen über Routen erfahren, die bereits von den Assyrern benutzt wurden.

Feldzüge nach Urartu erfolgten über die babylonische Strecke Arrapha, Arbil, Nisibis, Mardin und Tur Abdin. Feldzugsgeschwindigkeiten liefern exakte Zusatzinformationen:

„Im Monat Ellul des Jahres 608 v. Chr. sammelten sich die Truppen und überschritten den Tigris. Über Bit Hannuni erfolgte der Zug in die Berge von Urartu. Städte und Bauwerke wurden durch Feuer zerstört und die Bevölkerung getötet. Von Ura nach Kirski wurden sechs Doppelstunden benötigt.[4] Im Monat Tebet erfolgte die Rückkehr nach Babylon.“

– Nabopolassar:Robert Rollinger[5]

Bearbeiten Das Ende von Urartu

Der bisher meist für das Jahr 547 v. Chr. angesetzte Lydienfeldzug erfolgte unter der Annahme, dass die Lesung von Sydney Smith aus dem Jahr 1924 mit Lu-u-[d-di] korrekt sei. Im weiteren Verlauf ergaben sich jedoch Zweifel an dieser Übersetzung. Die Historiker Grayson und Hinz schlossen als erste Silben auch Su und Zu nicht aus und verlegten den Feldzug nach Palmyra. Im Jahr 1977 kam J. Cargill zu dem Ergebnis, dass eine Lesung als Lydien wenig wahrscheinlich sei und Kyros bis in die Jahre 543/542 v. Chr. mit Feldzügen im medischen Kerngebiet beschäftigt war[6]. Ran Zadok bezweifelte bestätigend in diesem Zusammenhang 1985 die frühere Lesung von Sydney Smith, da die übliche Schreibung von Lydien Lu-u-du war.

Neue Untersuchungen in den Jahren 1996 bis 2004 ergaben die Rekonstruktion des beschädigten Fragments: Ituguana KURU-[raš-tu il-li]k, wobei der Name Uraštu die keilschriftliche Kurzform von Urartu darstellt und die früheren Vermutungen von J. Cargill und R. Zadok damit bestätigt wurden:

Urartu (Urartu)
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Karkemisch
Karkemisch
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Lydische Grenze
Lydische Grenze
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Mari
Mari
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Tubal Grenze
Tubal Grenze
Feldzugsstationen nach Lydien

„Im Monat Nisanu sammelte Kyros, König von Parsu, seine Truppen und überquerte unterhalb von Arbil den Tigris. Im Monat Ajaru marschierte er nach Urartu, schlug den dortigen König und stationierte seine Truppen in einer Festung.“

– Nabonaid-Chronik:Robert Rollinger[7]

Genaue Auswertungen der Feldzüge belegen, dass die Euphrat-Route für Unternehmungen in die Regionen von Tubal, nahe Lydien, immer über Karkemisch führten. Die militärische Kampagne im Jahr 547 v. Chr. führte Kyros II. jedoch über die übliche Urartu-Strecke Arbil-Tur Abdin, da Nabonaid die Station Arbil erwähnte[8].

Die Besetzung von Urartu im Jahr 547 v. Chr. bedeutete das Ende der politischen Selbständigkeit und die Einverleibung in das Achämenidenreich. Urartu existierte als Verwaltungsprovinz zumindest bis 521 v. Chr. fort, da Dareios I. zu Beginn seiner Amtszeit mehrere Aufstände in Urartu niederschlagen musste.

Bearbeiten Wirtschaftsweise

Ackerland fand sich hauptsächlich an den Ufern der großen Seen, Sewan, Urmia und Van. Es wurde durch großmaßstäbliche Bewässerungsanlagen erweitert. Nomadische Viehzucht war bedeutend, wie das häufige Vorkommen von Vieh in den Tributlisten der urartäischen Könige belegt.

Bearbeiten Siedlungen

Die Befestigungen dienten in Kriegszeiten als Zufluchtsort. Ihre Garnisonen[9] waren vermutlich nur klein. Die Festungen wurden auch als religiöse Zentren und als Lager genutzt. Die Fundamente der Befestigungen waren oft als Stufen in den nackten Felsen gehauen. Die Mauern aus standardisierten Lehmziegeln standen gewöhnlich auf einem Sockel aus Trockenmauerwerk, der ca. 1 m hoch war. Wichtige Gebäude bestanden aus Quadermauern. Im 8. Jahrhundert wiesen die Festungen abwechselnd kleine und große Bastionen auf, im 7. Jahrhundert ging man zu gleichgroßen Bastionen über.

Wichtige Befestigungen befanden sich in:

  • Altıntepe
  • Arinberd
  • Armavir
  • Ayanis (unter Rusa II. errichtet)
  • Aznavurtepe/Patnos
  • Bastam (unter Rusa II. errichtet)
  • ÇavuÅŸtepe
  • Kamirblur (unter Rusa II. errichtet)
  • Kayalidere
  • Kefkalesi (unter Rusa II. errichtet)
  • QalÊ¿eh Ismail Agha
  • Toprakkale/Van (unter Rusa II. errichtet)

Straßen wurden von viereckigen befestigten Straßenstationen aus bewacht. Beispiele sind:

  • Uzub Tepe zwischen Bastam und Van
  • Zulümtepe an der Straße von Van nach Westen

Nach assyrischen Quellen waren die ländlichen Siedlungen meist klein, vielleicht nur Einzelhöfe, und lagen verstreut.

Bearbeiten Materielle Kultur

Die rote, glänzend polierte Toprakkale-Keramik gilt als typisch urartäisch. Sie kommt vor allem in den großen Festungen vor. Auch die großen Pithoi sind fast völlig auf Festungen beschränkt. Die unverzierte, braune bis beige tongrundige Ware der Gebrauchskeramik ist zu dieser Zeit weit über Urartu hinaus, von Transkaukasien und dem Iran bis nach Nordsyrien verbreitet.

Es wurden vor allem Stempelsiegel verwendet. Siegel von Beamten tragen oft eine keilschriftliche Inschrift, oft den Namen des Königs. Gewöhnlich wird ein "Reichsstil" von den einfacheren, inschriftenlosen Siegeln unterschieden.

Bearbeiten Religion

Bearbeiten Götter

Hauptgott der Urartäer war Ḫaldi, Kriegs-- und Reichsgott, der auf einem Löwen stehend abgebildet wurde. Ḫaldi ist als Namensbestandteil seit mittelassyrischer Zeit belegt [10]. Unter Išpiuni wurde Ḫaldi Reichsgott, obwohl das Zentrum seines Kultes in Musasir außerhalb des eigentlichen urartäischen Reiches lag. Seine Begleiterin war Arubaine oder Bagmaštu.

Das Tier des Wettergottes Teišeba war der Stier, wie auch beim hurritischen Wettergott Tešub. Seine Begleiterin war Baba ("Berg"), seine Stadt Qumenu. Das Pferd war das Tier des Sonnengottes Šiwini, seine Begleiterin hieß Tušpuea, seine Stadt Tušpa. Diese Gottheiten erscheinen nicht nur in Götterlisten, sondern auch in Verträgen. Aus den Listen ist mit Bestimmtheit nur der Mondgott Šelarde identifizierbar. Möglicherweise kann ihm die vierte urartäische Kultstadt, Erdia, zugeordnet werden.

Bearbeiten Tempel

Die charakteristischen Turmtempel (susi) tauchen zuerst unter Išpuini auf und sind an Festungen gebunden. Sie werden nach dem Fall von Urartu nicht mehr errichtet. Solche Turmtempel sind bisher aus Altıntepe, Aznavur, Çavuştepe, Kayalıdere Toprakkale (Van), und vielleicht Zernaki Tepe bekannt. Sie bestehen aus einem freistehenden quadratischen Gebäude mit sehr dicken Lehmziegel-Wänden und einer ebenfalls quadratischen Cella im Innern. Die Ecken springen gewöhnlich leicht vor. Der Zugang zur Cella erfolgte durch einen kurzen Gang und eine zurückgesetzte Außentür. In der Cella finden sich oft Wandgemälde. Die Einrichtung besteht aus Altar, Dreifuß und Stelen seitlich des Altars, die Wände waren oft mit Speeren und Schilden dekoriert. Vor dem Turm befand sich ein kleiner offener Hof.

Schematische Skizze eines urartäischen Turmtempels
Fundort Außenumfang Cella
Altıntepe 13,8m 5,2m
Aznavur 13,6m 5m
Çavuştepe 10m 4,5m
Kayalıdere 12,5m 5m
Toprakkale 13,8m 5,3m
Zernaki Tepe -

Man nimmt gewöhnlich an, dass die Tempel etwa doppelt so hoch wie breit waren. Stronach nimmt an, dass der Tempel von Altintepe mindestens 26 m hoch war. Ob das Dach flach war oder Giebel aufwies, ist umstritten. Knochen- und Metallmodelle solcher Tempel zeigen, dass sie drei Reihen von eingetieften Fensterschlitzen besaßen, ob blind oder offen, ist unklar.

Der Ḫaldi-Tempel in Musasir, 714 von Sargon II. zerstört und nur von einem assyrischen Relief bekannt, war vermutlich ebenfalls ein Turmtempel. Er ist allerdings recht niedrig und hat sechs Pilaster an der Fassade, was bisher ohne Parallelen ist.

Stronach nimmt an, dass die urartäischen Tempel als Vorlage für die achämenidischen Turmtempel dienten, dies wird von anderen Forschern jedoch bezweifelt.

Bearbeiten Bestattungen

Sowohl Körper- als auch Brandbestattung wurde praktiziert. In letzterem Fall wurde die Asche in einer Urne beigesetzt, meist ohne Beigaben. Urnen finden sich aber auch in Felskammergräbern wie Adilcevaz zusammen mit Körperbestattungen. Gräber wurden oft in den Felsen gehauen, sie hatten teilweise mehrere Kammern und dienten wohl als Familiengrablegen. Manche Felsgräber sind mit königlichen Inschriften assoziiert.

Bearbeiten Liste der Könige von Urartu

Bearbeiten Frühe Könige (Arzaškun in Nairi)

Bearbeiten Aufstieg zu Regionalmacht

Bearbeiten Zerfall

Bearbeiten Siehe auch

Bearbeiten Literatur

  • Robert Rollinger: The Median Empire, the End of Urartu and Cyrus the Great Campaigne 547 v. Chr. in Nabonaid Chronicle II 16 in: Proceedings of the 1st International Conference on Ancient Cultural Relations between Iran and West-Asia, Teheran 2004
  • G. Azarpay: Urartian Art and Artifacts. A Chronological Study, Berkeley 1968.
  • R. D. Barnett, The hieroglyphic writing of Urartu. In: Kurt Bittel et al. (Hrsg.), FS Gustav Güterbock (Istanbul 1974), 43-55.
  • O. Belli: The Capital of Urartu: Van, Eastern Anatolia, Istanbul 1989.
  • Warren C. Benedict, Urartians and Hurrians. Journal of the American Oriental Society, Vol. 80, No. 2. (Apr. - Jun., 1960), pp. 100-104.
  • C. A. Burney, A First Season of Excavations at the Urartian Citadel of Kayalidere. Anatolian Studies 16, 1966, 55-111.
  • Dietz Otto Edzard: Geschichte Mesopotamiens. Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen, München 2004, S. 192-195 (Urartu).
  • Volkert Haas (Hrsg.): Das Reich Urartu. Ein altorientalischer Staat im 1. Jahrtausend v. Chr., Konstanz 1986.
  • Wolfram Kleiss; Harald Hauptmann: Topographische Karte von Urartu. Verzeichnis der Fundorte und Bibliographie, Berlin 1976.
  • Wolfram Kleiss, Zur Rekonstruktion des urartäischen Tempels. Istanbuler Mitteilungen 13/14, 1963/64, 265-270.
  • A. Kalantar: Materials on Armenian and Urartian History (with a contribution by Mirjo Salvini), Civilisations du Proche-Orient, Neuchâtel, Paris, 2004;ISBN 2-940032-14-9.
  • Hans Jörg Nissen: Geschichte Altvorderasiens (Oldenbourg Grundrisse der Geschichte Bd. 25), München 1999, S. 103-105 (Urartu).
  • Mirjo Salvini: Geschichte und Kultur der Urartäer. Wiss. Buchges., Darmstadt 1995. ISBN 3-534-01870-2.
  • U. Seidl: Achaimenidische Entlehnungen aus der urartäischen Kultur, in: H. Sancisi-Weerdenburg, A. Kuhrt, J. W. Drijvers (Hrsg.): Achaemenid History VIII: Continuity and Change, 1994, S. 866-870.
  • David Stronach, Urartian and Achaemenian tower temples. Journal of Near Eastern Studies 26/4, 1967, 278-287.
  • Klaas R. Veehnhof: Geschichte des Alten Orients bis zur Zeit Alexanders des Großen (ATD Ergänzungsreihe Bd. 11), Göttingen 2001, S. 244f. (Urartu).
  • Ralf-Bernhard Wartke: Urartu, das Reich am Ararat. Philipp von Zabern, Mainz 1998. ISBN 3-8053-1483-3.
  • Paul E. Zimansky: Ecology und empire. The structure of the Urartian state, Chicago 1985.
  • Paul E. Zimansky: The Kingdom of Urartu in Eastern Anatolia, in: J. M. Sasson (Hrsg.): Civilisations of the Ancient Near East, New York 1995, S. 1135-1146.
  • *Paul Zimansky, Urartian material culture as state assemblage, Bulletin of the American Association of Oriental Research 299, 1995, 103-115.

Bearbeiten Weblinks

Bearbeiten Einzelnachweise

  1. ↑ Paul Zimansky, Urartian material culture as state assemblage, Bulletin American Association of Oriental Research 299, 1995, Anm. 6
  2. ↑ Paul Zimansky, Urartian material culture as state assemblage, Bulletin of the American Association of Oriental Research 299, 1995, 105
  3. ↑ Paul Zimansky, Urartian material culture as state assemblage, Bulletin American Association of Oriental Research 299, 1995, 105
  4. ↑ Eine Doppelstunde entspricht etwa 9 bis 10 Kilometer; sechs Doppelstunden ergeben eine Weglänge von etwa 54-60 Kilometern.
  5. ↑ Robert Rollinger: The Median Empire, the End of Urartu and Cyrus the Great Campaigne 547 v. Chr. in Nabonaid Chronicle II 16 in: Proceedings of the 1st International Conference on Ancient Cultural Relations between Iran and West-Asia, Teheran 2004, S. 5-6.
  6. ↑ J. Cargill: The Nabonidus Chronicle and the Fall of Lydia in: American Journal of Ancient History 2, 1977, S. 97-116
  7. ↑ Diese Lesung bildet die neue Grundlage aller zukünftigen Auswertungen in Robert Rollinger: The Median Empire, the End of Urartu and Cyrus the Great Campaigne 547 v. Chr. in Nabonaid Chronicle II 16 in: Proceedings of the 1st International Conference on Ancient Cultural Relations between Iran and West-Asia, Teheran 2004, S. 5-6.
  8. ↑ Robert Rollinger: The Median Empire, the End of Urartu and Cyrus the Great Campaigne 547 v. Chr. in Nabonaid Chronicle II 16 in: Proceedings of the 1st International Conference on Ancient Cultural Relations between Iran and West-Asia, Teheran 2004, S. 5-6.
  9. ↑ Paul Zimansky, Urartian material culture as state assemblage, Bulletin of the American Association of Oriental Research 299, 1995, 105
  10. ↑ Paul Zimansky, Urartian material culture as state Assemblage, Bulletin American Association of Oriental Research 299, 1995, Anm. 21

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